Pro Wasseramt - wir setzen uns ein für Arbeitsplätze und eine nachhaltige Entwicklung im Wasseramt!
Dabei arbeiten wir mit Solothurn Tourismus, den Regionen und Gemeinden, KMU und Vereinen zusammen!
Ziel: Tourismus im Kanton SO stärken und das Wasseramt als Tourismus Region Solothurns bekannter machen!
Pro Wasseramt fördert die Weiterbildung + Vernetzung im Wasseramt.
Er nimmt die Interessen des Wasseramtes wahr und arbeitet mit den Regionen, den Städten und Kanton Solothurn Tourismus zusammen.
Diese Informationen dienen den beteiligten KMU zur Weiterbildung!
Pro Wasseramt zeigt exemplarisch, wie wichtig es ist, dass KMU, Vereine, Gemeinden, Kanton und die verschiedenen Tourismusanbieter am gleichen Strick ziehen!
Um im Internet und im Alltag bestehen zu können, braucht es die Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Bsp. Googleanfrage mit Wandern Jura - Velotouren Mittelland
Infos zeitlich geordnet, die neuesten und wichtigsten immer zuoberst!
Unser NRP Projekt will hohe Anforderungen erfüllen. So berücksichtigt es beispielsweise alle drei Dimensionen der Nachhaltigen Entwicklung (Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft). Ferner nimmt es die Verantwortung wahr und weist eine interdisziplinäre Vorgehensweise auf. Es ist zudem partizipativ, reproduzierbar, leicht auf andere Destinationen übertragbar und führt zu sichtbaren Ergebnissen. z.B. Jungfischershweizermeisterschaft!
Pro W zielt auf eine kontinuierliche Verbesserung der Situation im Wasseramt ab und zeigt damit, dass alle AkteurInnen in Ihren Tätigkeitsbereich und nach Massgabe Ihrer Mittel einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten können.
Kanton Solothurn NRP Projekte 2012
Wir sind dran für 2013- Tourismus Wasseramt
Die 4 ersten bewilligten NRP Projekte Solothurn
http://www.so.ch/fileadmin/internet/sk/sksek/pdf/medienmitteilungen/2012/mai/pmMKNRP160512.pdf
Wir nehmen es sportlich, wenn wir sehen, welche 4 das Rennen machten!
Wichtig ist aber zu wissen, wer sonst noch dran ist! Aus Sicht der arbeitenden Teams müsste dies Info noch kommen!
Wir wissen dann wer 2013 mit uns in die 2. Runde geht!
2013 ist das Wasseramt wieder dabeit! Die Fristen waren für uns zu knapp, wir gaben der Sommersaison den Vorrang, damit wir dann 2013 die Erfolge vorweisen können!
"ALLER ANFANG IST SCHWER UND VIELE GUTE IDEEN SCHEITERN, BEVOR SIE LANCIERT WERDEN – IN EINIGEN FÄLLEN AUCH AM GELD. DIE NEUE REGIONALPOLITIK (NRP) VON BUND UND KANTONEN GREIFT DESHALB PROJEKTEN UNTER DIE ARME, DIE DAZU BEITRAGEN, INNOVATIONSKRAFT UND UNTERNEHMERISCHES HANDELN ZU FÖRDERN. IN DEN VERGANGENEN ZWEI JAHREN HABEN WIR DARAN GEARBEITET, DASS DIE NEUE REGIONALPOLITIK IM KANTON SOLOTHURN VON 2012 BIS 2015 UMGESETZT WERDEN KANN.
NUN IST ES SO WEIT: FÜR DIE JAHRE 2012 BIS 2015 STEHEN IM KANTON SOLOTHURN 2.8 MILLIONEN FRANKEN FÜR DIREKTBEITRÄGE UND 3 MILLIONEN FRANKEN FÜR DARLEHEN ZUR VERFÜGUNG. UND: WIR HABEN BEREITS ERSTE FÖRDERGELDER FÜR KONKRETE PROJEKTE GESPROCHEN."
ANITA DOBLER IFF, LEITERIN ANLAUFSTELLE SOLOTHURNER UNTERNEHMEN, REGIONALPOLITIK
Worum geht es - Nachhaltigkeit - Zusammenarbeit !
Reisedestinationen stehen vor etlichen Herausforderungen. Nicht nur wirkt der «Fremdenverkehr», wie der Tourismus einst hiess, auf Natur und Landschaft, auf die regionale Wirtschaft und Kultur, auf Klima und Raum. Darüber hinaus müssen touristisch genutzte Räume, seien sie nun städtische oder ländliche, weitere einschneidende Entwicklungen gewärtigen.
Zusammengefasst geht es darum, mit einem möglichst geringen Verbrauch von natürlichen Ressourcen mehr Wertschöpfung zu erzielen. Das langfristige Ziel
besteht darin, die Effizienz so stark zu verbessern, dass sich touristisches Wachstum und Ressourcenverbrauch entkoppeln lassen. Mit dem Ansatz der Nachhaltigen
Entwicklung lassen sich zudem potenzielle Konflikte
zwischen verschiedenen Politikbereichen frühzeitig identifizieren und
in einer fairen Interessenabwägung entschärfen.
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Wie sich der Tourismus in der Schweiz weiterentwickelt, ist für das Bundesamt für Raumentwicklung ARE von grossem Interesse.
Die Nachhaltige Entwicklung offeriert ein Bündel an Angeboten, das Tourismusgebieten, Kantonen
und Gemeinden Möglichkeiten eröffnet, sich zukunftsgerichtet zu orientieren. Damit können
sie ihre landschaftlichen und kulturellen Ressourcen bewirtschaften, können Einheimische von Feriengästen profitieren und werden Naturräume bewahrt.
Dem Wahlspruch vieler Dienstleister «Die Kundin ist Königin» muss dabei keineswegs abgeschworen werden: Reiseziele stillen mit nachhaltig ausgerichteten Angeboten die Nachfrage vieler Touristinnen und Touristen.
Die in der Broschüre gesammelten zwölf Beispiele führen vor Augen, mit welchem grossen Engagement touristische Destinationen ihre Angebote nachhaltig entwickelt haben. Die Auswahl fiel bewusst auf Reiseziele mit ungleichen Zielen und Voraussetzungen.
Allen Beispielen ist indes gemeinsam, dass sie nicht zustande gekommen wären, hätten unterschiedliche Akteure nicht zusammengearbeitet:
die Landwirte mit den Naturschutzorganisationen,
die Tourismusbüros mit den Leistungserbringern,
die Behörden mit den Privaten.
Ich bin überzeugt, dass die «guten Beispiele» Schule machen und weitere Reisedestinationen, Gemeinden und Kantone ermuntern, ihre Angebote im Sinne der Nachhaltigen Entwicklung umzubauen. Denn der Tourismus kann den Segen, den er verheisst, nur bringen, wenn er die berechtigten Anliegen der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Umwelt der Region gleichermassen einbezieht.
Maria Lezzi
Direktorin Bundesamt für Raumentwicklung ARE
NRP Solothurn Weiterbildungsinfos
regiosuisse als nationale Netzwerkstelle Regionalentwicklung
Die NRP-Community besteht aus Erfahrenen, aber auch aus Neueinsteigenden. regiosuisse trägt diesem Umstand Rechnung und hat das Angebot an die unterschiedlichen Kompetenzen und Bedürfnisse angepasst. Regionalentwicklerinnen und -entwickler erwartet Neues als auch Bewährtes.
Veränderungen können nur stattfinden, wenn alle beteiligten Ebenen ein ähnliches Verständnis von Regionalentwicklung mitbringen. Deshalb sollten sich Ausund Weiterbildungen im Bereich
Regionalentwicklung an verschiedene Zielgruppen richten. Qualifzierungsbedürfnisse bestehen auf verschiedenen Ebenen:
• ...bei Regionalmanagements, deren Aufgabenprofil sich mit dem Inkrafttreten der Neuen Regionalpolitik (NRP) sehr stark gewandelt hat. Einerseits handelt es sich hier zwar um eine sehr kleine
Zielgruppe, deren Ausbildungsbedarf zudem nach einer gewissen Zeit wieder abflaut (neues Wissen und neue Kompetenzen werden insbesondere zu Beginn der NRP-Umsetzung benötigt).
Andererseits finden gerade im Bereich Regionalmanagement sehr viele Stellenwechsel statt, und es entstehen somit immer wieder neue Bedürfnisse.
• ...bei der Basis ! sowohl bei der an den Projekten beteiligten Bevölkerung als auch bei Unternehmen und Projektträgern ! muss das Verständnis für die neuen Ziele der Regionalentwicklung
gefördert werden.
• ...allgemein im weiteren Bereich Regionalentwicklung, da dies ein
interdisziplinäres Tätigkeitsfeld ist.
Fachinfos Kerngruppe NRP Tourismus Eingabe
http://www.regiosuisse.ch/nws/download/spezialthemen/agrotourismus/agrotourismus?set_language=de
Neue Regionalpolitik des Bundes (NRP) - Kanton und Bund sprechen
erste Fördergelder für innovative Projekte
http://www.so.ch/fileadmin/internet/sk/sksek/pdf/medienmitteilungen/2012/mai/pmMKNRP160512.pdf
Solothurn, 16. Mai 2012 - Im Rahmen der Neuen Regionalpolitik des
Bundes (NRP) haben der Kanton Solothurn und der Bund erste Fördergelder
für innovative Projekte gesprochen. Berücksichtigt wurden die
Projekte TalentMatch/solothurn-jobs.ch, Erlebniswelt Technische Berufe,
Auf den Spuren der Pilger und Weltentdecker sowie eine wirtschaftliche
Aussenbetrachtung. Es handelt sich dabei um Projekte zur Sicherung der
Excellence in zukunftsfähigen Branchen, Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten
sowie Entwicklung der Regionen als Wirtschaftsstandort.
Mit der Neuen Regionalpolitik des Bundes unterstützen Bund und Kantone
innovative Projekte der Standortförderung und wollen die Voraussetzungen für
unternehmerisches Denken und Handeln insbesondere im ländlichen Raum
verbessern. Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und der Umgang mit Veränderungen
stehen dabei im Mittelpunkt.
Mitte April haben der Kanton Solothurn und der Bund nun erste Fördergelder
gesprochen. Dabei handelt es sich um folgende Projekte:
· Erlebniswelt Technische Berufe der Wirtschaftsförderung Region Olten
und überregionaler Wirtschaftsverbände: Bekämpfung des
Fachkräftemangels. Ab dem Jahr 2012 sollen innerhalb der Berufsinfo-Messe
Olten die Verbände und Industriebetriebe eine Plattform erhalten, um unter
der Dachmarke «Erlebniswelt TECHNISCHE BERUFE» ein gemeinsames und
aktives Berufsmarketing zu betreiben. Dieses wird sich durch eine
koordinierte, verständliche und vertiefte Präsentation der technischen Berufe
auszeichnen und damit letzten Endes Schulabgänger und Schulabgängerinnen
sowie Eltern und Lehrer des Kantons Solothurn und seiner
Nachbarregionen für die technischen Berufe begeistern und ein Beitrag zur
Nachwuchsförderung leisten.
· TalentMatch/solothurn-jobs.ch der Solothurner Handelskammer:
Kompetenz Präzisionsindustrie erhalten. Als Webportal will www.solothurnjobs.
ch mit neuartigen, interaktiven Tools Unternehmen mit offenen Stellen
auf der einen und stellensuchende Fachpersonen auf der andern Seite auf
neuartige, rasche, effiziente und kostengünstige Art zusammenbringen: Ein
«Crawling»-Tool stellt sicher, dass jederzeit alle im ausgewählten bzw.
festgelegten Perimeter ausgeschriebenen Stellen sichtbar sind. Anstelle von
Absagen sollen Stellensuchende Alternativvorschläge aus dem Pool der
passenden offenen Stellen erhalten, die mit einem MatchingTool
herausgefiltert werden. Als zusätzlicher Service können Unternehmen, die auf
ihrer Website keine offenen Stellen kommunizieren, dem Web-Master ihre
Stellenausschreibung zustellen und die Vakanz 30 Tage kostenlos publizieren
lassen. Auf Grund der überregionalen Verflechtung soll das Webportal
mittelfristig insbesondere auch von Unternehmen der Nachbarregionen
genutzt werden.
· Auf den Spuren der Pilger und Weltentdecker von Kanton Solothurn
Tourismus: Touristisches Potenzial kantons- und regionenübergreifend
nutzen. Mit dem Projekt «Auf den Spuren der Pilger und Weltendecker»
sollen die schönsten Wanderrouten, die attraktivsten Sehenswürdigkeiten
und die besten Übernachtungsmöglichkeiten im Raum Basel-Solothurn-
Balsthal mit den Zentren und Anziehungspunkten für Touristen verknüpft
werden und in Form einfach buchbarer mehrtätiger Wanderangebote auf den
geeigneten touristischen Plattformen angeboten werden.
· Wirtschaftliche Aussenbetrachtung der Gemeindepräsidentenkonferenz
Gäu: Im Rahmen des Projekts Regionale Arbeitsplatzzone Gäu (RAZ Gäu) wird
künftig anstelle von vielen eigenständigen, voneinander unabhängigen
Industriezonen eine gemeinsame Industriezone ausgeschieden und bewirtschaftet.
Dabei soll auch eine wirtschaftliche Aussenbetrachtung vorgenommen
werden, welche Erkenntnisse liefern soll für den optimalen Aufbau
einer Trägerschaft und deren zielgerichteten weiteren Projektbearbeitung.
Insbesondere sind auf Grund der Aussenbetrachtung folgende Erkenntnisse
zu erwarten: Chancen und Risiken der Region als Wirtschaftsstandort, Aufzeigen
eines gewünschten und realisierbaren Branchen-Mixes, Erkenntnisse
für die Ausrichtung des Angebots auf die zu erwartende Nachfrage, Kriterien
für die Nutzung der RAZ, Ansiedlung von Unternehmen und Erkenntnisse für
das richtige Timing und das weitere, fokussierte Vorgehen.
Weitere Projekte gefragt
Weitere konkrete Ideen zur Stärkung der Wirtschaft im Kanton Solothurn sind
gefragt, Projektträger können Vereine, Verbände, Gruppen von Unternehmen
oder Gemeinden oder auch Private-Public-Partnerships etc. sein. Die NRP
unterstützt Regionen dann, wenn sie aus eigener Kraft Ideen entwickeln und
selber Projekte auf die Beine stellen. Den inhaltlichen Rahmen für Projekte
bilden dabei vier Handlungsfelder:
· Excellence in zukunftsfähigen Branchen – baut auf die industrielle Tradition
und Präzisionsfähigkeit des Kantons sowie zukunftsfähige High-Tech-
Industrien.
· Dynamik und Innovation im Umfeld von Bildungsinstitutionen,
Gründerzentren und etablierter Unternehmen –Schaffung von Arbeitsplätzen
durch Neugründungen.
· Weiterentwicklung in Tourismus und Gewerbe durch regional verankerte,
kompetitive Wertschöpfungsketten – hier kommt der Vernetzung eine
zentrale Rolle zu.
· Regionale Entwicklungsstrategien – für eine konsistente und nachhaltige
Entwicklung der Regionen als Wirtschaftsstandort.
Um den Strukturwandel, den die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der
letzten Jahre mit sich gebracht hat, zu bewältigen, unterstützt die Neue
Regionalpolitik des Bundes (NRP) Gebiete im ländlichen Raum, im Berggebiet
und an der Landesgrenze bei der Umsetzung ihrer Entwicklungsprogramme. Sie
fördert mit Anschubfinanzierungen nachhaltige Projekte, die die
Wertschöpfung steigern und die Zusammenarbeit zwischen den regionalen
Zentren und dem ländlichen Raum fördern. Im Juni 2011 hat der Kantonsrat für
das "Umsetzungsprogramm 2012-2015 zur Neuen Regionalpolitik (NRP) im
Kanton Solothurn" einen Verpflichtungskredit von 1.4 Mio. Franken für à fonds
perdu Beiträge und 1.5 Mio. Franken für Darlehen beschlossen. Der Bund trägt
seinerseits dieselben Beträge bei.